25.Jan.2010 Lepra – Prosthetics – Wunden und Hautkrankheiten

Heute war in der Schule das Thema “Lepra” an der Reihe. Ziemlich ekelig und zugleich auch spannend. Die Recherche ist hierbei das Wichtigste. Wann sieht man schließlich Lepra einmal aus nächster Nähe.

Lepra - Paul muss mal wieder herhalten © www.maskenbild.net

Bei der Recherche hat mir mal wieder das liebe Internet geholfen. Und siehe da, es gab so einige Treffer. Bei Lepra muss man sagen, dass es sich um eine Infektionskrankheit handelt. Die Nerven sterben ab und die Lymphdrüsen schwellen an. Am Ende haben die Erkrankten oft verstümmelte Hände und Füße. Dies passiert weil die von Lepra betroffenen Menschen durch diverse Verletzungen, welche sie nicht bemerkt haben, da die Nerven durch die Krankheit abgestorben sind, sich entzünden und unbehandelt bleiben.

Für den Kinofilm “Die Päpstin“, an dem die Schüler unserer Schule maskenbildnerisch mitgewirkt haben, wurden auch Leprawunden erstellt. Daher werden wir von den Profis unterrichtet, die also richtig Ahnung haben.

Heute waren wir an der Reihe unsere ersten Versuche in Sachen Lepra zu machen.

Das Prosthetic bestand aus Gelatine. Zeitaufwand mit modellieren, abgießen, und wieder ausgießen circa drei Stunden.

Share
Kommentare deaktiviert