04.Jun.2010 Gipsarbeiten und Lego

Was braucht man eigetlich alles für Gipsarbeiten? Ab heute gehört Lego für mich als fester Bestandteil dazu. Es macht nicht nur Spaß einen Rahmen aus Lego zu bauen, sondern ergibt auch eine super Form.

Rahmen aus Lego © maskenbild.netFür die IHK Prüfung müssen wir neben der Showfrisur, Alter Mann und und und auch eine Charakteraufgabe bewältigen. Don Quijote de la Mancha ist das Thema. Alternativ können wir auch Sancho Panza, seinen treuen Gefährten wählen. Ich habe mich natürlich für den Don entschieden, da Paul ja geradezu prädestiniert für diese Figur ist. Ein leptosomer Typ eben.

Langer Kinnbart, interessanter Schnurrbart, passende Perücke mit Geheimratsecken oder Stirnglatze und dazu eine falsche Nase. Und zwar eine Charakternase. Auf Sat1 lief glaube ich erst vor kurzem ein Don Quijote Film mit Christoph Maria Herbst. Im Prinzip das Gleiche was wir zur Prüfung machen mussten.

Wer sich mal ein bisschen im Internet herumgesehen hat, der wird sich sicherlich von den langen großen Nasen inspiriert haben lassen. Dito.

Also wird auf dem Nasenpositv des Modells eine Nase mittels Roma, oder einem anderen Modelliermaterial kreiert und dann müssen noch die Ablaufränder und natürlich der Rahmen gemacht werden. Für den Rahmen habe ich mich diesmal entschieden Lego zu nehmen. Beim letzen Besuch der Schwiegereltern in Spe wurde ich reichlich damit versorgt. Ich muss zugeben, dass es richtig Spaß gemacht hat sich nach über 18 Jahren mal wieder mit Lego zu beschäftigen. Alleine aus dem Grund sollte man es mal wieder ausprobieren.

Die Vorteile: Lego kann man immer wieder verwenden. Man kann damit immer wieder andere Rahmen bauen. Da Lego aus Plastik besteht kann es nicht feucht werden und somit auch nicht reißen. Im Gegensatz zu Karton. Denn da kann es mal schnell passieren, dass man den flüssigen Gips in die Form schüttet und dann platz das Ganze auseinander, weil der Karton weich geworden ist.

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